Wo liegt die Quelle des Wohlbefindens?

Aktualisiert: 10. März

Das möchten wohl viele Menschen wissen. t-Fotografin Odile Hain und t-Gründer Olaf Tarmas haben es herausgefunden: Sie befindet sich in einer Altbauwohnung in Berlin-Friedenau. Genauer: Bei Cordula Paetzel aka „Beimake“. Unter diesem chinesischen Namen importiert die Sinologin und Filmproduzentin feinste, handgepflückte Tees aus China – und verkostet sie im Rahmen einer „Gong Fu Cha“-Zeremonie auf Seminaren. Die „Quelle des Wohlbefindens“ liegt aber nicht nur dort, sondern überall, wo „Beimake“ ihre Tees nach traditioneller Weise zubereitet.

Ihre Verkostungen sind dabei weit mehr als ein bloß kulinarisches Vergnügen: Die Teilnehmer tauchen tief ein in die chinesische Teekultur, in Geschichten, Legenden und überraschende Fakten. 
Für t erzählte Cordula Paetzel nicht nur aus der Tee-Historie, sondern auch ihre eigene Geschichte: Wie sie als Studentin im China der 1980er-Jahre auf den Tee kam, der so ganz anders schmeckte als der Ostfriesentee, den sie von zuhause gewohnt war. Wie ihre Tee-Freundinnen sie als „kleine Schwester“ adoptierten – und wie dieses Netzwerk der Teeschwestern bis heute für immer neue Entdeckungen sorgt.




Nachzulesen ab 31.3. in der ersten Ausgabe von t