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Ausgabe #1

Das t ist fertig!

Frühlingsrosa und voll
feiner Tee-Geschichten:
Die allererste Ausgabe von 

 

„t – Das Magazin für Teekultur“

Unabhängig.
Informativ.
Genießerisch.

52 Seiten | 6,20 € + Versand

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DAS ERWARTET SIE IN DER ERSTEN AUSGABE

Kommen Sie mit auf die Reise in eines des spektakulärsten Tee-Anbaugebiete der Welt – die Wuyi-Berge in der chinesischen Provinz Fujian

Kosten und vergleichen Sie mit unseren Tea-Tester*innen die feinsten Frühlingstees


Erfahren Sie von der Catechin-Forscherin Mari Maeda-Yamamoto alles über die gesundheitliche Wirkung von grünen Tees


Lernen Sie Gong Fu Cha – die chinesische Kunst des Tee-Aufgießens und -Genießens

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DIE NEUE TEEKULTUR – UNSERE TITELGESCHICHTE

In deutschsprachigen Landen entsteht – wie auch in vielen anderen Teilen Europas – derzeit eine neue Teekultur: mit einem neuen Bewusstsein für Nachhaltigkeit, für die faszinierenden kulinarischen Eigenschaften und kulturellen Wurzeln des Tees. t hat die wichtigsten Akteur*innen der deutschsprachigen Tee-Szene getroffen – und zeichnet in der großen Titelgeschichte nach, wie die Teekulturen Asiens neuerlich nach Europa kommen.

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NEUIGKEITEN VOM
KLEINEN t – UNSER BLOG

Während die erste t-Ausgabe sich in der Welt verbreitet, basteln wir schon fleißig an Ausgabe Nummer 2, die im Herbst erscheinen soll. 
Verfolgen Sie auf unserem Blog, wohin es t-Mitarbeiter*innen bei der Recherche verschlägt, welchen Tee-Menschen sie  begegnen - und welche Tees sie dabei kennenlernen!

 
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BLÄTTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN

Das Magazin – wer wir sind, was wir wollen

„Blätter, die die Welt bedeuten“ – dieses Wortspiel trifft auf das t-Magazin gleich doppelt zu. Denn es geht darin um die köstlichsten Blätter, die man sich denken kann: die der Pflanze Camellia Sinensis, angebaut und verarbeitet in tausenderlei Formen, um das zweitbeliebteste Getränk der Welt (nach Wasser) zuzubereiten: Tee.


Und es geht um bedrucktes Papier – um Blatt für Blatt, Seite für Seite spannende Geschichten über die köstlichsten Blätter der Welt. Entdeckt, recherchiert und aufbereitet von Tee-Expert*innen und professionellen Journalist*innen.


Wir glauben fest an eine besondere Anziehungskraft zwischen Tee-Blättern und dem bedruckten Blatt – nicht umsonst gibt es sowohl in der Teebranche als auch im Journalismus den Begriff des „Blattmachers“.


Kurzum: Bei einer Schale Tee eine gut recherchierte Geschichte zum Thema Tee zu lesen, erscheint uns als wunderbare Möglichkeit, beide Arten von Blättern gleichzeitig zu genießen.

UNABHÄNGIG. INFORMATIV. GENIESSERISCH.
Das ist der Dreiklang, der unsere Hefte prägen soll.

UNABHÄNGIG BEDEUTET:

Wir arbeiten mit Sponsoren, Anzeigenkunden und Unterstützern zusammen – und machen dies transparent. Dabei gilt: Redaktionell redet uns niemand rein, Redaktion und Anzeigengeschäft sind getrennt. Nur so schaffen und erhalten wir uns die Glaubwürdigkeit, die unsere Leser*innen erwarten dürfen. Denn die sind unsere größten und wichtigsten Sponsoren und sorgen mit dem Kauf eines Heftes für dessen Unabhängigkeit.

INFORMATIV HEISST:

Alle Beiträge im t-Magazin werden von Expert*innen und erfahrenen Journalist*innen recherchiert, geschrieben, redigiert und geprüft. Unsere Leser*innen können erwarten, dass die Inhalte nicht nur unterhaltsam und überraschend sind, sondern zugleich fundiertes Wissen über Tee vermitteln. Über Anbau, Verarbeitung und Zubereitung – und über wichtige Aspekte wie Nachhaltigkeit und Gesundheit.

GENIESSERISCH - NATÜRLICH!

Das t-Magazin ist aus der Liebe zum Tee geboren, und das soll sich auf jeder Seite – pardon, jedem Blatt – widerspiegeln: Es will den Leser*innen die Welt der Teekulturen nahe bringen. Mit großartiger Fotografie, schönen Illustrationen und spannenden Reportagen, Porträts und Interviews. Mit sorgsam gestalteten Tipps zur Zubereitung, mit Infos aus der Geschichte des Tees, mit Bildern von edler Keramik und praktischen Accessoires.

 
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Olaf Tarmas

Der Journalist und Teeliebhaber aus Hamburg kam schon früh mit Tee in Berührung: Während seines Studiums jobbte er in einem Hamburger Teeladen und schlürfte sich dort durchs Sortiment. Sein Tee-Erweckungs-Erlebnis hatte er dann 2011 während einer Recherchereise nach Taiwan, auf der er  zum ersten Mal die chinesische Teekultur kennenlernte. Nach weiteren Tee-Recherchen am Schwarzen Meer, in Laos und in Ostfriesland reifte die Idee, seine Leidenschaften fürs Reisen, Schreiben und Teetrinken zu bündeln: mit der Gründung eines eigenen Tee-Magazins.

DIE MACHER*INNEN

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Katja Kleinebrecht

Mit benutzten Teebeuteln hat die Designerin Katja Kleinebrecht während ihres Kommunikationsdesign-Studiums auf Papier experimentiert. Der siena- bis ockerfarbene Verlauf der Teebeutel bot einen schönen Hintergrund für sie, um darauf zu zeichnen.
Die Wahl-Hamburgerin gestaltet seit vielen Jahren mit großer Begeisterung Magazine und Bücher und freut sich, als Art-Direktorin das t-Magazin mit zu entwickeln und zu gestalten.

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Bertram Weiß

Aufgewachsen bei Bonn, nun in Hamburg: Der Magazinjournalist Bertram Weiß versucht rheinische Lebenskunst und hanseatische Geradlinigkeit zu verbinden. Genauso liebt er den Grenzgang beim Genuss: Zum Kaffee lockt ihn dessen Intensität, Kraft, Präzision. Doch zu anderen Zeiten zieht ihn Tee an mit seiner Vielfalt, Ruhe und tiefgründigen Schönheit. Beim t-Magazin unterstützt er Autor*innen dabei,  Worte zu finden für etwas, das auf den ersten Blick unbeschreiblich ist: die Vielfalt des Tees.

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Alexander Ludwig

Schon seit der frühen Schulzeit in Österreich immer in Begleitung einer Tasse Tee. Aus Interesse wurde Leidenschaft – und daraus eine lange Reise, mit viel Zeit in Taiwan und China. In Peking von einer Teemeisterin geschult in der Gong Fu Cha-Zubereitung, in Berlin Mitgründer des Berlin Tea Festivals, agiert der internationale Projektentwickler für das t-Magazin als Ideengeber, Netzwerker und Tee-Ratgeber.

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Isabell Aue

Schon seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für Japan und China – durch Tee fühlt sie sich diesen Kulturen inzwischen noch mehr verbunden. Die Online-Marketerin bezeichnet Tee mittlerweile als ihr „Seelen-Elixier“ und zieht es allen anderen Getränken vor. 
2019 übernahm sie beim Berlin Tea Festival die Social Media-Aktivitäten – und auch beim t-Magazin kümmert sie sich um alles, was mit Social Media zu tun hat. Am liebsten trinkt sie Pu-Erh- und Oolong Tees.

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Odile Hain

Die Hamburger Reportage-Fotografin mit deutsch-französischen Wurzeln folgt gerne Impulsen, die ihr ihre Tee-Experimentierlust eingibt. Für das t-Magazin fotografierte sie diverse Tee-Sessions und kümmert sich um alles, was mit Fotos und Bildmaterial zu tun hat – online wie gedruckt. Lieblingstees: Long Jing, sowie herzhafte Schwarztees aus Indien oder Georgien.